Montagsgeplänkel

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Ich würde gerne das Montagsgeplänkel wieder aufnehmen. Keine Ahnung, ob es euch interessiert, aber hier erzähle ich vor allem von der letzten Woche und was so die nächste Zeit geplant ist.

Freitagnacht sind wir wieder gelandet. Zurück zu Hause frage ich mich jedes Mal, ob mich das Reisen so fasziniert, oder ob es nicht viel mehr das „Heimkommen“ ist. So oder so merkt man an meiner Stimmung, dass ich eine Zeitlang weg war.

Diese Londonreise war für mich anders, als gewohnt. Ich hatte nicht nur meinen Mann zum ersten Mal dabei, sondern auch unsere Tochter. Mit ihren fast 6 Jahren war es für sie der erste Ausflug, der über einen Besuch am Meer hinaus lief.

Nachdem wir uns ein faules Wochenende gegönnt haben beginnt heute wieder der Ernst des Lebens.

Kindergarten, Arbeit, Lernen. Alles was so anfällt und gemacht werden muss.

Ich habe übrigens meine ersten Noten für mein Fernabitur bekommen. Das erste Mathebuch wurde mit einer 2 benotet, die erste Englischeinsendung mit einer 1 und ich bin dezent begeistert. Mal sehen, ob ich das so halten kann. Heute habe ich die Deutscheinsendeaufgabe fertig gemacht und morgen geht es dann mit Englisch Teil 2 – 10 weiter.

Aber wie geht es jetzt mit dem Blog weiter? Mit dem Buch an dem ich schreibe? Was ist mit den Fotos?

Die Frage ist einfach zu beantworten. Ich habe für euch aus London viele Beiträge mitgebracht! Wir haben viel erlebt und ich habe euch viel darüber zu erzählen!

Das Buch steht immer noch an dritter Stelle nach Lernen und Blog, aber auch hier hoffe ich mehr Zeit zu finden und die Fotos? Gestern habe ich mich bei einem Stockfotoanbieter angemeldet. Ich warte sehnsüchtig auf die Rückmeldung, ob ihnen meine Fotos gefallen und ob sie aufgenommen werden. Danach bleibt nur noch Daumen drücken!

Euch wünsche ich auf jeden Fall einen super Start in die neue Woche! Wie habt ihr euer Wochenende so verbracht? Habt ihr etwas Aufregendes erlebt? Am Donnerstag erzähle ich euch übrigens mehr über das Estrel in Berlin! Soviel kann ich euch schon verraten, es hat nicht viel mit dem Bibber Boot zu tun, auf dem ich die Nacht davor übernachtet hatte.